Harnsteinerkrankung, ist eine bekannte Krankheit nach Prostata Erkrankungen und Infektionen und kommt bei industriellen Gesellschaften zu 1-20% vor. Es taucht zwar in jedem Bereich und Temperatur der Welt auf, doch es kommt in den warmen Gebieten häufiger vor. Der Grund dafür ist das Schwitzen und nicht genügend Verbrauch von Wasser und die Minderung des Urins. Durch diese Minderung können die geschmolzenen Substanzen im Urin in dem Hoden festsitzen. Die Faktoren für eine Harnsteinbildung sind Diät, genetische Veranlagung, Umgebung, oft entstehende Harnwegerkrankungen, manche metabolische Störungen und physische Aktivitäten. Es wurde anerkannt, dass wenn Sie einen hohen Wasserverbrauch haben, dass sie den Risiko für Steinbildungen reduzieren können.

Harnsteinerkrankung kommt am meisten zwischen 30-60 Jahren vor. Bei Männer kommt es im Gegensatz zu Frauen dreifach öfters vor. Bei erwachsenen Männer ist das lebenslange Risiko für Harnsteinerkrankung bei 20% und bei Frauen zwischen 5% und 10%. Bei einem Harnsteinerkrankung leidenden Patienten kann zu 50% eine weitere Harnsteinerkrankung nach der Behandlung entstehen. Kalziumsteine erstellen 80% der Nierensteine, der restliche Material sind Harnsäure, Struvit,Cystin und Xanthinsteine.

Diese Steine kommen mit einem Symptom je nach ihren Gebieten vor. Die Nierensteine erstellen keine Beschwerden, sofern diese die Harnwege nicht verstopfen. Wenn die Steine zwischen den Ausgang der Nieren und den Harnwegen an einem Bereich fallen und den Weg verstopfen, können die Steine Schmerzen verursachen. Nach diesem Ereignis können Blut im Urin, Brechenfall oder ähnliche Symptome auftauchen. Viele Frauen geben an, dass die Seinbildungen noch schmerzhafter als die Geburt ist. Da die Harnsteine zu Infektionen führen, können Fieber, Erkältung, Tremor, Schwitzen, Abasie , drückende Schmerzen an der Niere, Brennung beim Urinieren, getrübtes oder riechendes Urinieren vorkommen. Bei solchen Fällen müssen Sie sich so bald wie möglich an Ihren Arzt wenden.


Wie wird eine Diagnose erstellt?
Da das Ultraschall weit verbreitet ist können die Steine ohne Nebenwirkungen erkannt werden. Auf der anderen Seite sind die Beschwerden wie Kreuzweh, wiederholte Harnwegenentzündungen und Blut im Urin die Aspekte, die den Patient zum Arzt führen. Bei den Patienten die diese Beschwerden haben werden die unten angegebenen Behandlungen durchgeführt und die Diagnose erstellt.

Direkter Urinärsystemgraphy (DUSG): Durch die Direktstrahl können die Steine die transparent sind sofort erkannt werden. Steine die nicht transparent sind können mit dieser Methode nicht erkannt werden.



Ultrasonographie: Da die Direkstrahl nicht benutzt wird, scheint es eine sichere Methode zu sein; doch diese Methode reicht nicht aus um besonders die Steine im Nierenkanal zu sehen.

Intravenöse Pyelopgraphie (IVP):Durch diese Methode und durch die Materie die in den Adern eingegeben werden können die Anatomie der Nieren und die Funktionen untersucht werden. Durch diese Methode können detaillierte Informationen über die Steine in der Niere und deren Beschädigungen erhalten werden. Bei Patienten die eine Allergie auf diese Materie haben und bei Schwangeren sollte diese Methode nicht benutzt werden.

Spiral-Computertomographie (BT): Dies ist der goldene Standart bei Harnwegsteinen. Durch diese schnelle Methode können sogar 1-2 millimeter Steine erkannt werden. Außerdem kann das volumen des Steins gemessen werden, um die Stufe der Zerstörbarkeit zu erkennen.



BEHANDLUNG

Beobachtung und Medikamentenbehandlung
Beobachtungsbehandlung gebt eine Chance um abzuwarten dass das Stein von alleine fällt. Doch um zu entscheiden welches Stein von alleine fallen kann und für welches Stein eine Behandlung nötig ist, brauchen Sie die Empfehlung Ihres Arztes. Medikamentenbehandlung ist besonders für die Steine gedacht, die in den Harnleiter gelangen sind oder es wird auch dafür benutzt, damit die kleinen Steine nicht größer werden und dass die Steinbildung geschützt wird.

Steinschlag (Eswl)
Durch eine Quelle außerhalb des Körpers werden Schallwellen herausgegeben um die Steine zu brechen. Heute können durch die entwickelten Geräte die Steine in den Harnleiter geschlagen werden. Doch weil die Behandlung verlängert wird und die Nebenwirkungen bestehen, wird diese Methode nicht bevorzugt.

Chrirurgische Methoden:
1-Ureterorenoskopie (URS):
In dieser Methode wird kein Schnitt durchgeführt und mit einem endoskopischen Gerät in die Harnwege eingedrungen. Somit werden die Steine herausgenommen oder zerstückelt. Die meisten Patienten können am selben Tag den Krankenhaus verlassen und ihre normalen Aktivitäten durchführen. Durch flexible (beugbare) und rigide Ureterorenoskopen kann die Methode an jedem Patient in jedem Alter durchgeführt werden. Als Energiequelle werden pneumatische (luftdruck) oder Laser Lithotripsie benutzt. Da diese Methoe sehr erfolgreich beim zerstückeln der Steine ist und kein Risiko besteht, dass die Steine zurück geraten, ist die Laser Energie die beste Methode für diese Behandlung. Durch flexible Geräte können wir die Steine in den Nieren erreichen und diese mit Laser Energie zerstören.

Operationsvideos
Proximale Ureterstein/Laser URS
Distale Ureterstein Behandlung
Flexible URS (Nierenstein/RIRS)
Cystolithotripsy (Harnsteinbehandlung mit Laser)


2-Perkutane Steinchirurgie (PCNL)
Durch ein kleines Loch am Rücken und mit Röntgenkontrolle wird in die Körper eingedrungen und mit dem optischen Gerät und speziellen Geräten können die Steine herausgenommen werden. Diese Methode wird meist bei 2-3 cm große Stene benutzt.

3-Offene Steinbehandlung
Durch neue Methoden wird die offene Steinbehandlung heute selten bevorzugt.


STEİNARTEN;

A) Kalziumsteine

80% der Harnröhrensteine enthalten Kalzium. Kalziumsteine bilden sich meist durch die Reduzierung der Kalzium, Harnsäure, Oxalatspiegel im Urin.

B)Steine außer Kalzium

1. Struvit
Das sind Magnesium, Amonium Fosfatsteine. Diese kommen am meisten bei Frauen vor. Es kann sich schnell bilden. Struvit entsteht aus Bakterien wie proteus, pseudomonas, klebsiella und mycoplasma und beschädigen die Harngewebe. PH Wert des Urins ist über pH7.
Es ist unmöglich diese Steine mit Antibiotika zu sterilisieren.
Die Behandlung wird erfolgreich, wenn der Stein rausgenommen und die Infektion behandelt wird.

2. Harnsäure
Dies sind weniger als 5% der Harnröhrensteine. Wird oft bei Männer entdeckt. Urin enthält viel Harnsäure. Es wird oft bei Gicht und mieloproliterativ Erkrankte entdeckt. Die hohe Dosis der Harnsäure liegt an der Einnahme von hohen Purin. Urin enthält Säure.

3. Cystin
Ist in Verbindung mit dem Aufsaugen von Darmschleimhaut. Dibasische Säuren (ornitin, lizin, arginin) führen zu Cystinsteine, die einem tubulären Emission und metabolische Schäden verursachen. Enthält 1-2% der Harnsteine. Die Cystinsteine entstehen durch hohen Auslass der Cystin.

4. Xanthinsteine
Entwickelt sich durch den Mangel an Xantin oxidase Enzyme.

5. Indinavirsteine
Dies sind sehr vorbeugende und populäre Behandlungen für die Patienten die eine Immune Inkompotenzsyndrom haben. Dies Radiotransparente Steine.

6. Selten
Silikatsteine sind sehr selten auftauchende Steine und entstehen durch hohe Einnahme von Magnesium Silikat und Magnesium Aluminometallisilikate.


Was sind die Faktoren, die den Steinbildung erhöhen?

Ungenügend Wasserverbrauch: Falls nicht genügend Wasser verbraucht wird, können sich die Menge der Chemikalien erhöhen, die zur Steinbildung führen. Bei Menschen die an warmen Gegenden leben erhöht sich diese Risiko.
Vererbliche Gründe: Falls in der Familie eine Vergangenheit der Steinbildung vorhanden ist, ist die Risiko erhöht. Auch bei Menschen die eine Steinbildungserkrankung hatten ist die Risiko sehr hoch, dass sie nach 5 Jahren wieder erkrankt werden.
Alter, Geschlecht und Rasse: Bei weißer Rasse und bei Männer ist das Risiko sehr hoch und kommt in den Alter 30-60 vor.
Diät: Produkte die hohe animalische Fette und wenig Faser enthalten erhöhen die Risiko. Auch viel Salzverbrauch ist gefährlich.

Um den Nierensteinbildung vor zu beugen;

Änderung der Ernährung und Lebensstandart reduziert die Risiko. Es wird von den Patienten gebeten mehr Flüssigkeit zu nehmen. (Falls sie in einem warmen Umgebung sind, wird mehr verlangt). Egal ob Nierensteinerkrankung oder nicht, ein Mensch muss 2-2.5 Liter pro Tag Wasser verbrauchen. Der Patient muss jedes Ernhährungsprodukt (Gruppe) verbrauchen. Durch die positive Wirkung der Fasern wird der Verbrauch von Früchten empfohlen. Rauke, Spinat, Erdnuss, Getreide, Vollkorn und ähnliche Produkte müssen weniger verbraucht werden. Besonders Patienten mit einem hohen Oxalatspiegel müssen darauf achten.

© 2016 - Op. Dr. Cem ÖZLÜK